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Pinnacle Studio 25 (Ultimate)

Pinnacle Studio 25 ist das letzte Release dieser Videobearbeitung Software. Neue Mischmodi und intelligente Objektverfolgung, verbesserte Videomaskierung und verbes - serte Leistung ermöglichen es Benutzern, Ergebnisse zu erzielen, die näher am Profi sind. Klingt doch schon mal ganz gut. Pinnacle Studio 25 Ultimate ist eine vollständige Suite mit vielen Bearbeitung Tools und eine große Auswahl an kreativen Effekten, mit denen gute Ergebnisse zu erzielen sind. Mit neuem Smart Object Tracking - häh, eine neue formbewusste Bewegungsverfolgung? Eine intelligente Objektverfolgung oder auch als eine erweiterte Variante der Gesichtsverfolgung zusehen. War bereits ähnlich in PS24 vorhanden. Aber wie die automatische Maskierung in Pinnacle Studio 25 jetzt mit anderen Objekten zurechtkommt schaun mer mal dann sehn mer scho . Gesteigerter Leistung. Nun das war aber auch nötig. Wenn ich da so an 4k/10bit Material und an PS24 denke … lassen wir das. Product Management für Video bei Corel sagte: Mit Pinnacle Studio 25 Ultimate haben wir es noch einfacher gemacht, beeindruckende, professionell ausse - hende Ergebnisse zu erzielen, mit Funktionen, die den Workflow optimieren und es Benutzern ermöglichen, mit beeindruckender Genauigkeit und Kontrolle über jeden Teil ihres Videoprojekts zu bearbeiten. Es stimmt so was er sagt, wenn alles optimiert sein sollte. Man arbeitet wohl ernsthaft daran. Die Vorstellung der App Pinnacle Studio 25 durch den Hersteller ist jedenfalls beeindruckend und > HIER< zu bestaunen. Aber die neuen (?) Bugs und die überlieferten aus der Version 24 ... hier muss sich PS25 erst mal zeigen und wir abwarten auf erste Customer Feedbacks. Viele Videoeditoren verwenden Premiere Pro oder auch Apples Final Cut Pro oder in jüngster Zeit Black - magic Davinci Resolve. Andere haben nach kostenloser Schnittsoftware oder anderen Alternativen gesucht weil davon viele mit Pinnacle Studio 24 nicht mehr zurecht kamen. Deutlich in unserem Forum zu erkennen. Nun gilt es für Corel den Markt zurückzuerobern. Das geht nicht mit tollen Aufreißern, wie vor im Link, nein hier muss die Mentalität „Weiter so“ ablegt werden. Wir sind gespannt. Ich habe die Vorgängerin von PS25 arg kritisiert und zu Recht. Pinnacle Studio 24, in der ich den neu gestalteten Titeleditor sowie die Möglichkeit, Personen über den Frame hinweg zu verfolgen, gut fand. In Version 25, die uns nun begleitet, geht dies noch einen Schritt weiter, indem Objekte jetzt verfolgt wer - den können, siehe auch oben. Auch gibt es viele weitere Verbesserungen, von der 8K- und 360- Videobearbeitung (nicht mein Ding) unerwünschtes Rauschen entweder herausschneiden oder komprimieren, damit der gewünschte Ton besser zu hören ist. Mit der erweiterten Audiobearbeitungsfunktionen haben wir mehr Möglichkeiten für einen verbesserten Ton. Wir können unerwünschte Geräusche identifizieren und entfernen, eine Rauschunterdrückung zur Verfeinerung bei Voiceover oder Musiktitel. Für so Manchen, 5.1-Surround-Sound ist vorhanden. Immer schon hat mich bei Pinnacle Studio 24 der „Color Workspace“ begeistert. Die erweiterten Color Grading-Steuerelemente in Pinnacle Studio 25 Ultimate geben die kreative Freiheit, den Ton und die Stimmung unserer Produktion mit Farbeffekten zu bestimmen. Immer noch gibt es Pinnacle Studio in drei Versionen mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Die Standard-Ausführung kann ich nicht empfehlen. Plus-Fassung ist das Minimum empfehlen kann ich nur die Ultimate-Version. Du wählst die Geschichte, die du erzählen möchtest eine Urlaubsgeschichte, eine Dokumentation oder eine Zufallsschichte und Pinnacle hilft dir mit seinen Funktionen und präzisen Steuerelementen, die gewünschten professionellen Ergebnisse zu erzielen. Schaun mer mal, dann sehn mer scho. Importieren/Bibliothek Mit Pinnacle Studio können wir eine Reihe von Assets importieren und editieren. Sind diese extern auf ein Medium gespeichert Speicherkarte, Digital - kamera, Cloud-Netzwerk oder wo –, müssen die Daten zuerst auf den Computer übertragen werden, bevor wir sie verwenden können. Es wären da dateibasierten Assets (wie Videos, Fotos und Audiomaterial und Pinnacle Studio-Projekte) und diese sollten in einer geordneten Verzeichnisstruktur impor tiert werden. Diese könnte so aussehen … Durch eine klare Ordnerstruktur lässt sich die Media Verwal - tung leicht organisieren. In der Regel erhält jedes Projekt einen eigenen Knoten oben in der Hierarchie (Out-of-Cam). Unter Knoten verstehe ich dann das Hauptverzeichnis, in welchem weitere Unterverzeichnisse oder Dateien enthalten sind. Der Begriff resultiert sich für mich aus der Tatsache, dass sich die Struktur von einem Knoten (Wurzel/Root?) aus - gehend weiter verzweigt (Bild links).  Es ergibt sich somit für jedes Projekt ein separater Verzeich - nisbaum, auf welchen nur ein Projekt Zugriff haben sollte. Verzeichnisbaum und Projekt sind gepaart - Folder tree and project are paired Image . Um dieses klar zu kennzeichnen, bekommt das Wurzelverzeichnis den Projektname anstelle des „Out-of-Cam“. Mein Projekt 1-3 könnte auch Sequenz 1-3 etc. genannt werden, wie beliebt. Möglich wäre es mit Pinnacle diesen Verzeichnisbaum dürftig als Projektablage nachzubilden. Für ein größeres Vorhaben sehe ich damit große Vorteile. Datenbasis Noch besser, was ich stark vermisse, das Einfügen von gesamtem Inhalt eines oder mehrerer Clip -Verzeichnisse zur Bibliothek. Ich suche mein out-of-cam   Verzeichnis , wähle das Hauptverzeichnis. Klicke mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Verzeichnis und wähle, wenn es denn ginge, Verzeichnis   und   alle   Unterverzeichnisse   in   die   Media-Bibliothek (Projektablage) einfügen“ . Dort würde es eins-zu-eins mit dem Inhalt nachgebildet. Aber wir müssen mit den Watchfoldern und Projekt-Ablagen leben. Wobei ich in Prinzip diese Watchfolder meide. Und damit meine ich, für größere Vorhaben richte ich Ablagen für Audio, Video und Bilder ein und pflege dort die aktuellen Assets ein. Habe ich mir erstmal meine unterschiedlichen Projektablagen erstellt sollte es ein Leichtes sein meine Assets zu importieren. Die Vielzahl verschiedener Medien importiere ich im Editor nun über den Schnellimport. Die Schnellimport- Schaltfläche oben links in der Bibliothek öffnet einen Windows-Dateidialog für den schnellen Dateiimport von meinem lokalen Medien-Speicherbaum. Mit Drag und Drop importiere ich die Assets in die eingerichteten Projektablagen. Später im Thema Editor mehr dazu. Meine Medien-Bibliothek enthält alle Video-, Audio- und Standbildmedien, die ich in dem aktuellen Projekt benötige. Sie enthält immer wiederkehrende Medien Intros und Outros. Normalerweise landen alle in ein Projekt importierten Medien in der Projektablage „Letzter Import“. Aus diesem Media Pool kann jedoch in beliebig viele benutzerdefinierbare Ablagen organisiert werden, je nach meinen Bedürfnissen. Ich kann die Medien innerhalb der Bibliothek frei von einer Ablage in einer anderen verschieben. Doch mit diesem Importsystem hätte ich zwar Ordnung innerhalb der App doch leider nicht auf meiner Datenplatte. Darum mein Verzeichnisbaum. Außer Watchfolder und Projektablagen haben wir noch eine dritte Möglichkeit der Asset-Verwaltung und es ist nicht die schlechteste. Sie kommt meiner Arbeitsweise sehr entgegen. Wer Zeit und Geduld hat macht es mit den Kollektionen. Kollektionen sind ähnlich wie die Projektablagen virtuelle Ordner haben aber für mich den großen Vorteil - sie sind flexibel und ich kann Subkollektionen erstellen. Sie werden nicht automatisch erstellt. Das heißt zudem, ich kann zu einem beliebigen Zweck Kollektionen erstellen, so auf Zeit für Hilfsdateien und diese wieder löschen. Mit meiner Arbeitsweise eine willkommene Gruppierung von Assets wegen meines Organisationsprinzip kann ich den obigen Verzeichnisbaum nachstellen. Habe ich diese eigentlich recht flotte Vorarbeit erledigt, kommt eine besondere Kollektion mit dem Namen Letzter Import ins Spiel. Sie wird automatisch nach jedem Importvorgang aktualisiert. Darin werden die neu hinzugefügten Medien angezeigt. Gleich nach einem Import kann ich diese Kollektion öffnen und sofort mit der Zuordnung der Assets beginnen. Es hört sich kompliziert an, ist es aber nicht und bei umfangreichen Projekten zahlt sich diese Vorarbeit wirklich aus. Auch liegen alle Medien-Bewegungsdaten auf einer eigenen SSD-Platte, darauf hat jedes Projekt seinen eigenen Verzeichnisbaum und darin sind allle Assets auf Qualität gesichtet und geordnet. Das vereinfacht den geordneten Import in das Schnittprogramm und die gleichzeitige Organisation in den erwähnten Kollektionen. Der Editor Das Flaggschiff der 25er Version soll die Unterstützung für 8K sein. Hm wünsche mir eher dass ProRes in 4K/10bit stabil zu bearbeiten wäre UND in 10bit Farbtiefe auch exportieren. Die KI-gesteuerten Objektverfolgungs- und Maskierungsfunktionen dürften sehr zu begrüßen sein sollten aber reibungslos anzuwenden sein. Alles in allem bietet der Editor von Pinnacle Studio 25 eine ganze Reihe von Funktionen, die man nicht immer in semiprofessionellen Bereich findet. Schon seit ein-zwei Versionen bin ich von Studios Farbkorrektor und Grading meiner Clips angetan. Multicam- Unterstützung für bis zu 6 Kameras (Ultimate) ist ebenfalls an Bord und heute selbstverständlich. Was bietet mir der Editor, was leistet er, wie ist die Timeline Performanz? Pinnacle Studio ist eines der ältesten digitalen Videobearbeitungspakete und heute noch erhältlich ist. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass wir bei Amazon oder sonst wo auf einige „weniger als begeisterte“ Rezensionen oder Kommentare zu diesem Softwareprogramm stoßen werden. Teils berech - tigt und häufig unqualifiziert. Pinnacle Studio war einer der ersten kommerziell erhältlichen Videoeditoren. Zurück zum Editor und gleich zur Benutzeroberfläche. Bis zur vorherigen Version von Pinnacle Studio war die Benutzeroberfläche ein zertifizierbares Durcheinander. Ab Pinnacle Studio 21 und angesichts der enormen Menge an Funktionen, auf die Sie zugreifen könne, ist dies heute eine benutzer - freundliche und intuitive Benutzeroberfläche geworden. Corel hat immer offen zugegeben, dass wir eine steile Lernkurve durchlaufen müssen, um die volle Leistung und Kontrolle von Pinnacle Studio zu nutzen. Einiges Neues bietet uns die Version 25. 1 . Die intelligente Objektverfolgung eine intelligente, Formen erkennende Bewegungsverfolgungsfunktion für Masken, die auf Objekte angewandt werden – vereinfacht die Bearbeitung und spart viel Zeit. 2 . Überblendungsmodi ermöglichen die Erstellung von Überlagerungseffekten, das Überblenden maskierter Bereiche oder die Erzeugung von Lichtlecks und anderen Farb- und Belichtungseffekten. 3 . Audio. Rauschunterdrückung mit einem benutzerdefinierten Rauschprofil, Tonhöhenanpassung, Mehrkanal-Tonmischung. 4 . Keyframe-Gruppen, um Änderungen effizient zu vervielfältigen, können wir Gruppen von Keyframes attributübergreifend kopieren und einfügen. 5 . Videomaskierung . Konvertieren von Clip-Masken in Spur-Masken (und umgekehrt) und verschachteln von Projekten in Bedienfeld-Masken. Vektorbilder in Raster-Dateien umwandeln und verwenden von Raster-Werkzeuge nacheinander in beliebiger Reihenfolge, bis die Form vollständig ist, ohne jedes Mal eine neue Form erstellen zu müssen. 6 . Titel-Editor. Titel lassen sich jetzt im optimierten Titel-Editor dank der Keyframe-Steuerung für die Schriftgröße und -farbe bis auf den Buchstaben genau steuern. 7 . Die Verbesserungen der Benutzeroberfläche und die Verbesserung der Leistung und der Stabilität. (IMO. Unter diesem Punkt besteht wohl noch Nacharbeit.) Das folgende Video zeigt uns genauer die neuen Funktionen von Pinnacle Studio 25.
Pinnacle Studio 25 Ultimate Zu lesen auf Amazon Zitat: … (…) Pinnacle Studio 25 Ultimate bietet die unbe- schränkte Leistungsstärke, Präzision und Kontrolle, um Videos wie ein Profi zu bearbei- ten. Bearbeiten Sie Ihre Clips völlig flexibel auf unbeschränkt vielen Spuren. Greifen Sie auf Hunderte von kreativen Effekten sowie neue Grafiken und Überlagerungen zu. Nutzen Sie professionelle Werkzeuge wie z. B. optimierte Videomasken, Color-Grading und den neuen Titel-Editor. (Zitat Ende)
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Ordnerbaum für Foto u. Video
Ist es so? Sie (Corel) fügen in jeder Version weitere Funktionen hinzu, was leider auch mehr Fehler und Abstürze mit sich bringt (schreibt User FireWalk). Funktionen, die eine recht komplexe Bearbeitung ermöglichen ... wenn es funktioniert. Es stürzt jedoch zu häufig ab und das ist ärgerlich. Ich verwende einen leistungsstarken Computer das gilt ebenso für ein Laptop. Editor friert ein, Export wird verweigert bzw. nicht abgeschlossen. Es tritt besonders bei UHD/10bit-Farbtiefe Quellmaterial auf. Hier bricht die Leistung ein. Doch Pinnacle Studio 25 U hat auch gute Seiten und davon recht viele. Ich verwende Pinnacle Studio seit der Version 7, die vor etwa 20 Jahren veröffentlicht wurde, und editiere seitdem mit jeder Pinn-Version. Bin ich ein Fanboy? Aber nein, ich besitze auch andere NLEs und für größere Projekte mein Blackmagic. Immer wenn ich kurze, aber ernsthafte Projekte durchführen möchte, komme ich auf Pinnacle zurück. Auch teste ich diese Software. Die mögliche Leistungsfähigkeit und der Funktionsumfang des Programms sind schon ein Grund für den Kauf oder Upgrade von Pinnacle Studio 25 (aber nur Ultimate). PS 25 sowohl hat in Bezug auf Geschwindigkeit als auch Stabilität einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht hat verglichen mit Version 24. Trotz allem sollte man die Worte des Users @FireWalk nicht übersehen. Corel täte gut daran. Was mache ich bei einem größeren Projekt? Das Videomaterial sichten und die Clips importieren (verknüpfen). Vor der eigentlichen Videobearbeitung wird mein Material gesichtet und nach Sequenzen geordnet. Eine Sequenz beschreibt eine Gruppe aus aufeinanderfolgenden Filmeinstellungen, die grafisch, räumlich, zeitlich, thematisch, szenisch oder unter Aspekten der Personenkonstellation einander zugehörig sind. Siehe Verzeichnisbaum weiter oben. Daraus erfolgt der Import in den vorher erstellten Kollektionen in der Studio Bibliothek. So auch für alle anderen Projekt Assets. Der Rohschnitt. Der Rohschnitt meiner Videoclips erfolgt aus der Bibliothek heraus im Vorschaufenster der Quelldaten. Hier werden misslungene oder unnötige Szenen entfernt und die vorläufige Szenenlänge festgelegt (später noch änderbar). Optimierung des Videos und Effekte auf der Timeline. In diesem Schritt beginne ich mit dem Einfügen der obigen Clips auf die Timeline. Hier halte ich die Reihenfolge der Sequenzen ein. Bei größeren Projektlängen empfehle ich mit verschachtelten Projekten zu arbeiten und diese im Subeditor zu arrangieren (mehr dazu hier ). Die Feinarbeit wie optimieren sowie korrigieren meiner Clips beginnt. Zum Beispiel Color Korrektur und Grading, Wackler entfernen wo nötig (Bildstabilisator), des Weiteren Effekte, Übergänge und Ein- sowie Ausblenden in den Clips einfügen und fein justieren. Wir brauchen Titel, Masken und was ihr sonst noch benötigt. Abschließend im Editor das Arbeiten mit den Tonspuren. Im Rahmen der Audiobearbeitung wird Musik, Kommentar und Soundeffekte an den Clips angepasst. Dies wiederum findet teils im Haupt-Editor statt (Musik) oder auch im Subeditor (verschachtelte Projekte) für Kommentar und Audioeffekte. Soweit meine Arbeitsweise. Für mich hat das Arbeiten mit den verschalteten Projekten einen positiven Nebeneffekt. Mein System wird leistungsspezi - fisch immer nur von im Subeditor geöffneten Projektteil gefordert. Ganz anders wenn alle Assets in einem Projekt editiert werden sollen. Export Meine Fernseher verfügen über einen USB-Eingang, an denen ich eine externe Festplatte oder einen USB-Stick anschließen kann. Von dort aus kann ich menügeführt und bequem auf meine Videos zugreifen. Das ist praktisch, wenn ich Videos erstellt habe und diese ansehen möchte. Es gibt zwei Arten, um mein USB-Stick zu formatieren, FAT32. Hier dürfen Dateien maximal 4 GB groß sein, NTFS. Dann geht’s auch über die 4GB doch nicht alle TV machen da mit. Ausgabe in MP4 sollte funktionieren. Je nachdem, welches TV-Gerät, mein Panasonic TV bietet mir ein wunderes Menü. CD, DVD oder BR war gestern obwohl ich sie noch besitze. Die Idee ein Video als Datei auf USB-Stick zu exportieren, damit ich auf meinem TV mit Menü und auch Marker abspielen kann (alles was meine Scheiben konnten), funktioniert natürlich nicht. Das Problem ist ob mein TV eine ISO Datei erkennen und auch interpretieren kann. Manche TV können es - das ist aber noch selten. Und solange beschäftige ich mich nicht mit Authoring, Menü und Kapitel-Marker. Ist sowieso nicht mein Ding. In dem Pinnacle Modul Export kann ich meine Projekte in alle gängigen und einige exotische Videoformate ausgeben. Pinnacle Studio 25 verbindet sich auch innerhalb des Programms mit YouTube, Facebook, Flickr und Vimeo, sodass ich direkt von der Benutzeroberfläche aus auf diese Dienste hochladen kann. Unabhängig von meiner Wahl des Renderings kann ich eine ganze Reihe voreingestellter Parameter für meine Projekte verwenden oder die volle Kontrolle übernehmen und Codecs, Bitraten, Bildraten und Auflösung genauso einstellen, wie ich es möchte. Und das ist gut so.
User-Kommentar zu Pinnacle Studio 25 (masch. Übersetzung aus dem Englischen) Sie (Corel) fügen in jeder Version weitere Funktionen hinzu, was leider auch mehr Fehler und Abstürze mit sich bringt. Sie sollten sich mehr auf die Behebung bestehender Fehler und Probleme konzentrieren. Es ist ein großartiges Stück Software, aber es stürzt ständig ab. Wenn Sie sich an den Kundensupport wenden, wird Ihnen mitgeteilt, dass Sie auf die neueste Version aktualisieren müssen, in der einige der Fehler behoben sind. Das Problem dabei ist, dass die neuen Funktionen, die sie hinzugefügt haben, ihre eigenen Fehler mit sich bringen, und (…) (soweit der User @FireWalk)