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Erst ein wenig Pro-und-Kontra.

Mit der Pocket Cinema Camera 4K kann ich entweder in BRAW oder ProRes auf SD, Cfast 2.0 oder externe Medien, Beispiel SSD Samsung T5, aufnehmen. Die Kamera bietet duale native ISO für weniger Rauschen bei höheren ISOs und kann bis zu 120 Bilder pro Sekunde aufneh- men. Wenn du von ihren Spezifikationen nicht begeistert bist, sind deine Erwartungen zu hochge- schraubt. Die Kamera ist nicht perfekt, aber was kann man von einer 1.300-Euro-Kamera erwarten? Es ist ein Klotz, eine klobige Kamera. Die Pocket Cinema Camera 4K verfügt über einen 5-Zoll-Touchscreen und das branchenführende Menü- und Betriebssystem Blackmagic OS. Ihr Formfaktor ist der einer spiegellosen Hybrid-Video-/Fotokamera, aber sie kann keine Fotos – doch sie kann wohl, mit der Einstellung des aktuellen Videos und Einzelbildschaltung. Klar, sie ist keine Knipse. Es ist eine kompakte leistungsstarke Videokamera die auch Knipsen kann. Mein erster Eindruck war, dass Ding ist einfach nur hässlich. Yep, dann kam die Liebe zum Gerät, die Bildqualität viel schöner als das physische Design. Als Hobby-Videograf ist meine Lumix GH5 an die zweite Stelle gerückt, als Knipse – aber Superknipse. Doch weiter mit dem hässli- chen Entlein - oooh. Die Blackmagic Pocket Cinema Camera 4K ist mit im Preis- und Leistungsvergleich konkurrenzlos. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder eine kaufen sollte. Es gibt auch viele Mängel und lassen viel Spielraum für die Konkurenz. Ich schiele gleich zu meiner Lumix GH5 rüber auch eine Kamera, die 10-Bit-Videos produzieren kann. Dieses Kameragehäuse kostete mir runde 2000 Euro. Sie verfügt über einen Micro-Four-Thrids-MOS-Sensor und kann internes 4.2.2/10-Bit/4K-Video mit 30 fps aufnehmen. Die BMPCC4K ist ein Akku-(Strom-)Fresser! Apropos Akku, es ist ein sehr verbreiteter Canon EP-L6. Ich musste häufig und überrascht feststellen, dass der Akku-Prozentsatz sehr schnell abnimmt. Je nach Einstellung gehen nach zehn Minuten die Lichter aus. Der Kamera fehlt auch der kontinuierliche Autofokus, der nur Einzelpunkt-AF bietet. Ich kann den Monitor verwenden, um mein Fokus einzustellen, aber er bewegt sich nicht von diesem Punkt weg, es sei denn, ich peile einen anderen Punkt an. Aber schnell ist das Fokussieren. Der 5-Zoll-Touchscreen hat einen guten Blickwinkel und das ist auch gut so, denn der Monitor ist starr. Der Bildschirm tut zusammen mit den integrierten Aufnah- meassistenten seine Arbeit - ich habe ihm einen Sonnenschirm gegönnt. Ausgetüfteltes Blackmagic PCC4K Operation System (OS) Meine „Daumen-hoch“ Kamerasoftware. Die Blackmagic Pocket Cinema Camera besitzt ein geniales OS, einfach und verständlich. Damit ist die Handhabung der Kamera schneller und intuitiver. Auch richtig! Alle wichtigen Funktionen sind durch einmaliges Antippen auf dem neuen Head-up-Display aufrufbar. Metadaten eingeben, Einstellungen für Aufzeichnung, Monitoring, Audio, Kamerasetup, Presets und 3D/LUTs. Jedes Software-Updates brachte mehr Funktionen – auch heute noch. Mein Setup für die Aufzeichnung Im Tab „Aufnahme” erfolgt meine erste Einstellung. Aufnahmeformat, Auflösung, Framerate, BRAW oder ProRes und wird durch die dazugehörigen Optionen der Kompressionsverhältnisse ergänzt. Codec: BRAW mit Constant Quality und Q3 Auflösung: Ultra HD 3840x2180 Dynamikumfang: bei mir immer „Extended Video“ Die Blackmagic Pocket Cinema Camera hat drei Einstellungen für den Dynamikumfang: (DYNAMIC RANGE) Film Im „Film“-Modus wird Video unter Anwendung einer Log-Kurve aufgenommen. So kann ich den höchsten Dynamikumfang beibehalten und maximale Daten über mein Videosignal aufzeichnen, was mir später in der Post-Produktion eine optimale Farbkorrektur ermöglicht. Extended Video Der Modus „Extended Video“ bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Dynamikmodi „Video“ und „Film“. Er arbeitet mit einem breiteren Dynamikumfang als der „Video“-Modus. Video Die Einstellung „Video“ ähnelt dem Rec.709-Farbstandard für Video in High Definition. Ich kann direkt in einem komprimierten Videoformat und Farbraum aufzeichnen, die sich für die Direktausgabe eignen oder nur minimale Nachbearbeitung erfordern. Framerate: 25fps Verschlusswinkel (Shutter) Aber was ist denn mit meiner Verschlusszeit oder Verschlusswinkel? Irgendwie ist bei mir die 180-Grad-Regel eingebrannt. Warum mit einem 180-Grad Shutter videografieren? Also Filmen bei 25 fps mit 1/50 Shutter wäre es dann. Ich möchte die 25 fps Bildrate beibehalten, stelle somit den Verschluss auf 1/50 Sekunde oder 180 Grad ein, um Filmkameras am besten zu emulieren. Sollte es mal eng an der Blende werden, ich verwende genügend ND-Filter, um die Empfindlichkeit meiner Kamera auf einen fiktiven ISO-Wert zu halten. Blackmagic hat an meiner PCC 4K die Belichtungszeit Angabe in Winkel hinzugefügt. Aufnahmeoptionen/Medium: SD-Karte oder SSD Samsung T5 Soweit die menügeführte Grundeinstellung. Head-up-Display (HUD) Wichtige Einstellungen per Fingerzeig aufrufen und ändern. Das Head-up-Display, kurz HUD, birgt wichtige Daten wie Framerate, Blende, Timecode, Verschlusswinkel, Weißabgleich, ISO, Tonpegel und mehr. Weißabgleich durch einfaches Berühren der WB-Anzeige, ISO-Wert mal ganz schnell ändern, tippe auf Audiopegelmeter um die Tonpegel zu justieren. Alles ist interaktiv und jeder Wert lässt sich per Fingerzeig prompt ändern – und ja, hier ohne Umweg über Menüs. Bilder pro Sekunde Hier können wir die Projekt- und die Sensor-Framerate unabhängig voneinander einstellen. Einfach auf die FPS-Anzeige tippen und die Projekt-Framerate ändern, die der Wiedergabegeschwindigkeit entspricht. Versuchen und testen. Verschlusswinkel Die Blackmagic Pocket Cinema Camera hat intuitivere Verschlusswinkel-Steuerelemente als andere Kameras. Wir können damit Dosieren Sie damit wechselnde Lichtverhältnisse kompensieren und mehr. Einfach den gängigen Verschlusswinkel wählen. Alternativ kann ich automatisch flimmerfreie Verschlusseinstellungen vorschlagen lassen. Blende Einfach ist auch das Einstellen der Blendenöffnung und somit der auf den Sensor treffenden Lichtmenge. Ich rufe bei einem automatischen Objektiv durch Berühren des Indikators die Optionen auf. Hier kann ich verschiedene blendenbasierte Belichtungsmodi konfigurieren. Weißabgleich und Tönung Auf der PCC4K justieren wir über HUD auch den Weißabgleich im Nu! Einfach den WB-Indikator antippen und schon erscheinen die gängigen Farbtemperatur-Presets. Versuche lohnen sich. ISO-Wert und Belichtung Die PCC4K ist eine lichtempfindliche Kamera und so ausgeführt, dass sie mir das bestmögliche Bild bei vorhandenem Licht einfängt. Mit einem Touch auf ISO kann ich schnell mal die Einstellung verfeinern, während ich das Bild ständig im Auge behalte. So sehe ich gleich mein Ergebnis ohne ständig Hin- und Herhüpfen zwischen einer separaten Menü- Einstellungsseite und Aufnahme-Bild. Für wahr, eine große Erleichterung. Und was mache ich dort? Wie soll ich die Belichtung bei BRAW einstellen? Soll ich mich rantasten, einige Projekte erstellen und danach die gemachte Erfahrung auswerten? Aus dem Internet den Vorschlag von Karlheinz Brause anwenden geht meistens schief. Wetter anders, Motiv anders und anderes mehr. Nee, einfach gedanklich vorgefasste Einstellungen vom selben Motiv nutzen. Dasselbe Motiv einige Male mit den unterschiedlichen Einstellungen belichte, Notizen machen, bei der Post-Produktion die Meta Tags auswerten, davon liefert die PCC genügend. Also, die Kamera einfach verwenden. Yep, ganz so ist es nicht. Etwas ist da schon an Vorbereitung und so auch bei der Belichtung. Hier muss ich mich für ein ISO-Segment entscheiden. Davon hat die BMPCC4K gleich mehrere. Nee dann raff ich das mal zusammen, Motiv und ISO-Wert aufeinander abstimmen. Dabei muss ich beachten … 1. Setting: ISO 400-1000 (auch 3200 – 4000) habe ich mehr Möglichkeiten in den Highlights, 2. bei ISO 100-400 (und 1250 – 2500) mehr Spielraum im Schattenbereich gegeben ist. 3. Niedriger ISO mehr Blendenstufen in Schatten, hoher ISO mehr Blendenstufen in den hellen Bereichen. Ja und kennen wir ja alle, hoher ISO-Wert, mehr Rauschen. Können wir aber auch bereinigen. Davinci Resolve hat da in der Color Page die primäre Farbkorrektur. Meine Zusammenfassung Ich denke, es ist zu einfach, die BMPCC4K mit aktuellen Standbildkameras auf dem Markt zu vergleichen und sie für fehlende Funktionen wie den kontinuierlichen Autofokus oder einen schwenkbaren Bildschirm zu kritisieren. Aber diese Kamera wurde nie für diese Funktionen entwickelt. Es ist eine Taschenkinokamera. Und ehrlich gesagt, wenn man es mit der GH-Serie von Panasonic oder der A7-Reihe von Sony vergleicht, zieht die BMPCC4K den Kürzeren. Die Bedienung ist etwas umständlich, die Akkulaufzeit ist kurz, der Bildschirm ist nicht schwenkbar und wir benötigen viel Speicherplatz, wenn es 4K RAW sein soll. Aber die Qualität des Out-of-Cam Filmmaterials dieser Kamera ist jedoch astronomisch - für den Anschaffungspreis. Im Vergleich zu den bekannten und vor erwähnten Kameras und der Qualität, die hier mehr oder weniger mithalten können, ist es eine sehr lohnende Investition für Filmemacher. Viel Anklang hat sie gefunden und Ich kann mir vorstellen, dass diese Kamera, mit ihrer großen Schwester PCC6K, mit immer neuen Firmware-Updates und einigen Hardware-Ergänzungen von Drittanbietern, ein Favorit der Benutzer bleiben wird.

Meine Panasonic Lumix GH5

Yep, es war keine so gute Idee. Panasonic Lumix GH5 verkaufen da nun die PCC4K vorhanden war. Anfang 2020 habe ich mich entschieden, mich von der Panasonic GH5 zu trennen. Ich war angetan von der Blackmagic Kamera Werbung und auch bereits in Besitz der Software Davinci Resolve 14 Studio. Nach dem Entschluss die PCC4K zukaufen hatte ich das Gefühl, dass die Lumix GH5 nicht mehr benötigt wird und mit jedem Tag an Wiederverkaufswert verliert. (...) Die PCC4K war gekauft und ich hatte einen schlechten Traum: "Nach dem Verkauf hatte ich das Gefühl, die Reue des Verkäufers zu spüren, weil ich glaubte, dass ich keine Aufnahmen mehr machen konnte, ohne meine GH5." Ich erwachte schweißgebadet, sie war noch da, die gute GH5 und sie wird bleiben. Bleiben neben der BMPCC4k, allein wegen der gemeinsamen MFT-Gläser. Und bleiben wird auch die Lumix FZ2000. Warum noch die Lumix GH5? Warum mein Wechsel von Camcorder zur Knipse? Ist die Panasonic Lumix GH5 gut für Video? Ja, die GH5 ist (immer noch, trotz GH5II/GH6) eine sehr gute Kamera für Videoaufnahmen. Bei der Veröffentlichung war sie wohl die beste 4K-Kamera. Sie bietet eine unglaubliche Auswahl an Videooptionen für 1080p, 4K, mit Zeitlupe mit 120 Bildern pro Sekunde und sogar super langsamen 240 Bildern pro Sekunde – etwas, das selbst die meisten neueren Kameras nicht erreichen können. Fotografie? Mit einem 20,3 MP Micro-Four-Thirds-Bildsensor bietet die GH5 genügend Auflösung, um sehr detaillierte Aufnahmen zu machen. Ist Micro Four Thirds noch wirklich gut? Die Fotografie war schon immer eine Blase, in der „größer ist besser“ ist, was zu der Meinung geführt hat, dass kleinere Micro-Four-Thirds-Bildsensoren – etwa halb so groß wie 35-mm-Vollformatsensoren – von Natur aus minderwertig sind. Micro-Four-Thirds-Sensoren mögen kleiner sein, aber in vielerlei Hinsicht ist das tatsächlich ein Vorteil. Es bedeutet, dass Kameragehäuse viel kleiner sind als ihre Vollformat-Gegenstücke – aber noch wichtiger sind die Objektive, die halb so groß und schwer wie Vollformatgläser sein können. Keine große Sache, doch wenn du viele Gläser mit dir herumschleppen muss oder auch wegen der Handhabung. Ist die Bildstabilisierung wirklich so gut? Die Lumix GH5 verfügt über eine In-Body-Bildstabilisierung, was bedeutet, dass die Kamera den Bildsensor verschiebt, um Bewegungen, Kameraverwacklungen usw. auszugleichen. Ein großer Vorteil des Micro-Four-Thirds-Sensors besteht darin, dass die Kamera aufgrund seiner geringen Größe eine weitaus effektivere Stabilisierung bietet als APS-C- oder Vollformatgehäuse. Welche Objektive kann ich verwenden? Die Panasonic GH5 verwendet den Micro-Four-Thirds-Objektivanschluss, einen offenen Standard. Dies bedeutet für mich, viele Hersteller große Auswahl. Meine MFT-Objektive sind Leica und Sigma. Ist die GH5 also auch 2021 noch ein guter Kauf? Ich denke ja. Die Lumix GH5 ist immer noch eine beeindruckende Kamera. Für alle, die mit einem kleineren und leichteren Kit fotografieren/Videografieren möchten, und Naturliebhaber, die mehr belichten möchten, während sie weniger tragen, bleibt es eine fantastische Option. Meine GH5 wird wohl in der Zukunft einen Platz in der Glasvitrine finden, neben Oldtimer wie Canon A1 und ähnliche. Yep, I love my Cameras even the Oldies.

Immer noch meine Panasonic Lumix FZ2000

Vorweg meine Zusammenfassung Durch die Kombination eines 20,1-Megapixel-Sensors mit einem 24-480-mm-äquivalenten eingebauten Zoomobjektiv bietet die Panasonic FZ2000 eine solide Abbildungsleistung. Die Kamera kann auch 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen und bietet eine hervorragenden 4K-Fotofunktionen. Meine mit Touchscreen ausgestattete (Lieb- lings)Kamera erwies sich in den vergangenen fünf Jahren als angenehme Begleiterin. Die FZ2000 ist eine leistungsfähige Kamera, die sich mir immer wieder anbietet. Die Kamera ist mit runden 1000 € insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Angebot. Vorteile Robustes Kameragehäuse mit vielen physischen Bedienelementen, Im Allgemeinen ausgezeichnete Bildqualität und hohe ISO-Leistung für seine Klasse, Vielseitiges Zoomobjektiv; Schneller und genauer Autofokus (im Telebereich haperts), Unbegrenzte 4K-Videoaufzeichnung. Nachteile Nicht so viele. Die Leistung des kontinuierlichen Autofokus hat im Telebereich zu kämpfen. Das Objektiv erzeugt bei den meisten Brennweiten weiche Ecken. Meine Bridge-FZ2000 ist mit dem fest eingebauten Zoom-Objektiv eine gute Wahl. Kommt nah an die Bildqualität von Spiegelreflex- und Systemkameras und ich schleppe keine Gläser- KG mit mir herum. Auch heute, nach fünf Jahren, besteht sie noch eisern gegen ihre Konkurrenz. Sei es Sony RX10 III oder Sony RX10 IV. Sie macht einen perfekten Job sowohl für Fotografen als auch für Videofilmer. Die FZ2000 hat einen hochwirksamen Bildstabilisator gegen Verwackelungen. Ist die FZ2000 erstmal eingeschaltet fährt das Objektiv aus seinem Objektiv-Tubus in die Betriebsstellung heraus und wird danach nicht mehr verändert. Zoomen und Scharfstellen erfolgt komplett innerhalb des Objektivs. Aber dieses prächtige Zoom-Glas bietet mehr. Fest eingebautes mehrstufiges ND-Filter, der mich Videofilmer schon Freude bereitet hat, Nix schrauben, nix Staub ab pinseln, sondern nur schalten. Also Videofilmer und FZ2000 ist im Grunde eine gelungene Symbiose. UHD mit bis zu 30 Bilder/s, auch in »Cinema-4K« mit 17:9-Seitenverhältnis mit 24 Bildern/s. Intern ist eine Farbtiefe von 8bit, über einen HDMI-Ausgang kann ein externer Rekorder ein 10-Bit-Signal aufzeichnen. Zudem habe ich ein Update gekauft, eine kostenpflichtige Lizenz (100 Euro) V-LOG L, ein Video-Profil für Videoaufzeichnung, ähn- lich dem RAW der Fotografen. Eine der nützlichsten Neuerungen in der Kameratechnik ist die Möglichkeit, mit einem logarithmischen Bildprofil, auch Log genannt, aufzunehmen. Es gibt jedoch einige Herausforderungen beim Schießen in Log Profil. Das flache Erscheinungsbild von V-Log macht es schwierig, mein Bild richtig zu belichten. Glücklicher- weise bietet meine Lumix GH5 eine Ansichtshilfe, mit der ich während der Aufnahme eine Vorschau meines V-Log-Filmmaterials mit einer angewendeten LUT anzeigen kann. Da aber mein FZ2000 „nur“ mit einer Farb- tiefe von 8 bit aufnimmt, habe ich dort das VLog Profil nicht mehr benutzt und bin zu CineD übergegangen. Anders bei der GH5. Das linke Bild zeigt auf der rechten Hälfte den flachen VLog Bildstil und die linke Hälfte den Effekt nach dem Einsatz einer VLog LUT (Look-Up Table).

Wird ständig ergänzt!

Meine Blackmagic Design Pocket Cinema Camera 4K

Blackmagic PCC 4K Beschrei- bung Die BMPCC 4K hat einen 4/3-Sensor, Dynamikumfang von 13 Blendenstu- fen und Dual-Gain-ISO mit Werten von bis zu 25.600 für HDR-Bilder. Überragende Low-Light-Leistung. Externe Bedienelemente für schnel- len Zugriff auf wichtige Funktionen, 5 Zoll große Touchscreen für akkura- tes Fokussieren und das Ändern von Kameraeinstellungen. Kamerain- terne Rekorder für SD/UHS-II- bzw. CFast-2.0-Karten für RAW- oder Pro- Res-Aufzeichnungen und ein USB-C- Expansionsport zum Aufzeichnen auf externe Speicherträger. MFT- Objektivanschluss, eingebaute Mikrofone, eine Mini-XLR-Buchse, normal großen HDMI-Anschluss, 3D- LUT-Unterstützung, Bluetooth und mehr. Die BMPCC 4k ist eine sehr hoch- wertige Kamera. Das einfache Menu mit seiner Kinderleichten Bedingung und die vielen Anschlüsse sind dabei nur als Extras zu bewerten. Oben drauf gibt es das Schnittpro- gramm "Davinci Resolve Studio".
Blackmagic PCC 4K Die Kamera ist in der Bildquali- tät meinen anderen Kameras wie GH5 oder FZ2000 überle- gen. Das liegt zum einen an den Möglichkeiten in BRAW zu fil- men und an der Tatsache, dass die verbaute Technik dahinter zumindest bis in den ISO Bereich 6000 einzigartig ihren Dienst leistet. Das letzte Firm- ware Update hat dazu noch vie- les verbessert.
Blackmagic PCC 4K Shop Kundenrezension … Nimmt man nun noch das Preis Leistungsverhältnis, bekommt man unterm Strich eine tadellose Kamera ohne viel Theater und bewegt sich dann, bei entsprechenden weiteren Investitionen, auf sehr hohem Niveau. Und ja natürlich können andere Kameras auch sehr gut Foo- tage liefern, aber nicht mit diesem Dynamikumfang und der Möglich- keit in hochwertigem BRAW Format oder ProRes aufzunehmen.
Blackmagic PCC 4K Shop Kundenrezension … Die Kamera hat keinen internen Bild- stabilisator, das ist hervorragend. Warum? Ganz einfach, diese Stabis las- sen ohnehin nur die Bildqualität lei- den, siehe GH5 oder Sony A7 Serie bei eingeschaltenen Stabis. Wer also nicht in der Lage ist ohne Stabi zu arbeiten muss auf die Objektive mit Stabi zurückgreifen.